Backlinks auf kostenlosen Plattformen, wie Firmenverzeichnissen, Presseportalen, Foren und Blogs zu generieren ist vermutlich die am weitesten verbreitete Methode beim Linkbuilding. Obwohl diese Technik schon unzählige Male für Tod der erklärt wurde, funktioniert sie nach wie vor sehr zuverlässig. Dafür sind jedoch einige wichtige Aspekte zu beachten.

Linkbuilding auf kostenlosen Plattformen

  • Natürlich ist es wichtig, dass die zu fördernden Keywords in den Texten rund um den Backlink sowie ab und zu in den Ankertexten (die verlinkten Wörter oder Texte) integriert werden.
  • Sämtliche Texte beim Linkaufbau müssen einzigartig sein (kein duplicate content) und sollen sich auch bezüglich Länge und Struktur unterscheiden. Deshalb arbeiten wir mit vielen unterschiedlichen Kategorien von Plattformen. Eine Pressemitteilung sieht beispielsweise ganz anders aus als ein Kommentar in einem Forum. Auch die Strukturen der beiden Texte unterscheiden sich stark.
  • Der Linkaufbau auf kostenlosen Plattformen sollte kontinuierlich erfolgen. Lange Pausen oder zu viele Backlinks in kurzer Zeit sind nicht optimal.
  • Der Gebrauch der Plattformen muss gut durchmischt werden. Also nicht nur Einträge in Firmenverzeichnissen, sondern einmal einen Eintrag auf einer Social-Bookmark-Seite und dann wieder einer auf einer passenden Branchenseite. Dadurch entsteht eine gute Diversifikation, was natürlich wirkt.

Gute Rankings sind zu erwarten

Wird konsequent nach diesen und einigen weiteren Kriterien gearbeitet, entstehen in der Regel sehr gute Resultate. Die meisten dieser Backlinks haben keine sehr hohe Wirkung. Jedoch sind sie sehr kostengünstig zu erstellen und wirken auf Grund der hohen Anzahl dennoch sehr nachhaltig. Es fallen einzig die Erstellungskosten an. Meistens bleiben die Links sehr lange bestehen und im besten Fall gelangen durch einen Klick auf die erstellten Links zusätzlich natürliche Besucher auf die verlinkte Webseite. Wobei das primäre Ziel natürlich darin besteht, neue Besucher durch gute Rankings bei den Suchmaschinen zu gewinnen. Laufende Kosten fallen bei dieser Methode keine an.

Optimierung von bestehenden Backlinkstrukturen

Die meisten natürlich entstandenen Backlinkstrukturen sind kaum bis gar nicht suchmaschinenoptimiert. Das heisst, die relevanten Suchbegriffe sind in den Texten rund um die Backlinks, geschweige denn in den Ankertexten, nur selten enthalten. Hingegen existieren oftmals Backlinks von „starken“ Seiten. Mit suchmaschinenoptimierten Backlinks kann diese Lücke mit geringem Aufwand geschlossen werden und die Rankings verbessern sich meist innert kurzer Zeit deutlich. Auch bei neuen Webseiten, welche noch über keine oder nur über wenige Backlinks verfügen, können Links von kostenlosen Plattformen rasch zu hervorragenden Ergebnissen führen.

Diversifikation

Bei sehr kompetitiven Keywords und wenn keine starken Backlinks beispielsweise von Lieferanten vorhanden sind, kann es sinnvoll sein, parallel zu den Links von kostenlosen Plattformen auf andere Techniken wie Brand-MentionsBroken-Linkbuilding zurückzugreifen sowie Backlinks zu kaufen oder zu mieten. Im ersten Schritt ist es jedoch bei fast allen Projekten sinnvoll, mit dem Linkaufbau auf kostenlosen Plattformen zu beginnen und dann anhand der erzielten Resultate das weitere Vorgehen zu bestimmen. Als Linkaufbau-Agentur mit langjähriger Erfahrung beraten wir Sie dabei professionell und neutral.

Hohe Sicherheit

Im Gegensatz zur Linkmiete oder dem Linkkauf bieten die Backlinks auf kostenlosen Plattformen eine sehr hohe Sicherheit gegen Google Penalties. Denn falls Google feststellt, dass für den Erhalt der Backlinks eine Gegenleistung erbracht wurde, droht eine Abstrafung, meist verbunden mit einer Zurückstufung der Rankings.

Link Building

Google verbietet hingegen nicht, Einträge in Firmenverzeichnissen oder Pressemitteilungen zu erstellen. Und im Prinzip erledigen wir das einfach für Sie. Sofern diese Einträge nicht künstlich aussehen (Duplicate Content etc.) entfalten sie im schlimmsten Fall einfach keine Wirkung, führen aber nicht zu einem Penalty. Bei Kommentaren in Foren und Blogs ist Google meist gar nicht in der Lage festzustellen, wer diese verfasst hat.

Mittels Negativ-SEO kommt hinzu, dass im Prinzip ein Mitbewerber viele künstliche Backlinks beispielsweise durch eine Software auf Ihre Webseite erstellen (lassen) könnte. Das weiss auch Google und straft deshalb entsprechend stark und künstlich verlinkte Seiten meist gar nicht mehr ab, sondern sendet bloss noch eine Warnung. Deshalb bieten Links auf kostenlosten Plattformen im Gegensatz zu den klassischen Miet- und Kauflinks eine deutlich höhere Sicherheit.